Robots Premierenbild 1 © dpa

Inhalt Robots

In Robots lernen wir den bemerkenswerten Roboter Rodney Copperbottom kennen (im Original gesprochen von Ewan McGregor, in der deutschen Fassung von Philipp Moog), einen jungen, genialen Erfinder, der davon träumt, mechanischen Wesen allüberall zu helfen. Dann gibt es Cappy (mit der Originalstimme von Halle Berry und der deutschen von Sarah Connor), eine schöne, dynamische und clevere Robotress, der Rodney auf der Stelle verfällt.

Weiter den durch und durch bösartigen Tyrannen Ratchet (Greg Kinnear in der englischen Fassung, Oliver Kalkofe in der deutschen), der sich mit Rodney anlegt und Bigweld (Mel Brooks im Original, Wolfgang Völz’ bewährte Sprachkunst in der deutschen Fassung), ein meisterlicher Erfinder, der vom rechten Wege abgekommen ist. Und nicht zuletzt die Rusties, eine Truppe schräger Typen, angeführt von Fender (Robin Williams/ Michael Bully Herbig) und Piper Pinwheeler (Amanda Bynes).

Fender hat ein spezielles Handicap: ständig verliert er irgendwelche Körperteile, in den unpassendsten Momenten fallen ihm Kopf, Arme oder Beine ab. Als Rodney immer wieder Fenders dringend notwendige Reparaturen erledigt, werden die beiden schnell zu dicken Freunden. Piper ist Fenders wilde, kleine Schwester, die jeden mit ihrer Entschlossenheit und Stärke beeindruckt. 

Robots ist ein zeitloses und umwerfend komisches Märchen, das die Grenzen des Animationsfilms erweitert und Figuren einführt, die mit viel physischem Humor, aber auch mit viel Seele ausgestattet sind. Es ist eine warmherzige Geschichte, die beweist, dass ein Roboter glänzen kann, egal aus welchem Material er gemacht wurde.