Informationen zur bullyparade

Die Erfolgsgeschichte

bullyparade - Bullyparade Szenenbild 46 © Thomas R. Schumann/ProSieben
© Thomas R. Schumann/ProSieben

Die bullyparade startete 1997 als Comedy-Show auf ProSieben. Bis 2002 entstanden sechs Staffeln der bullyparade mit hunderten von Sketchen. Bully, Rick Kavanian und Christian Tramitz parodierten darin auch bekannte Persönlichkeiten oder berühmte Filme.

Grundlage für den Kinofilm (T)Raumschiff Surprise – Periode1 war die Besatzung von Unser (T)Raumschiff aus der bullyparade. Käpt'n Kork (Christian Tramitz), Mr. Spuck bzw. Spucky (Bully), Schrotty, Pulle und Mr. Solo kämpfen auf ihrem Schiff mit allerlei kleinen und großen Problemen. 

Auch Winnetou war als Karl May-Parodie immer wieder zu sehen, bevor aus den beliebten Sketchen der Kassenschlager Der Schuh des Manitu wurde. Für Lissi und der wilde Kaiser stand die Sketchreihe Sissi – Wechseljahre einer Kaiserin Pate.

bullyparade - Bullyparade Szenenbild 26 © Thomas R. Schumann/ProSieben
© Thomas R. Schumann/ProSieben

Zu den parodierten Berühmtheiten in der bullyparade zählten auch Arnold Schwarzenegger als Terminator, Heidi, Reinhold Messner oder Peter Lustig. Die bullyparade wurde mehrmals für die „Goldene Rose von Montreux“ und den „Deutschen Fernsehpreis“ nominiert, konnte jedoch keinen der Preise abräumen.